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Alarmanlage nach Zimmerzahl: Sensoren und Kosten

Ermitteln Sie Tür- und Fensterkontakte sowie Bewegungsmelder für Ihre Wohnung und eine grobe Kostenschätzung.

Eine Wohnung mit rund 90 m² Wohnfläche und drei Schlafzimmern erhält nach dem Rechner sieben Tür- und Fensterkontakte und zwei Bewegungsmelder. Dieser Richtwert orientiert sich an der Zahl der Außenöffnungen, die bei dieser Größe üblicherweise anfallen. Er dient der Planung und ist keine Bestellliste, denn eine Begehung der eigenen Wohnung zeigt, ob es mehr oder weniger sind.

Die Zahl der Schlafzimmer ist ein praktischer Ausgangspunkt, weil sie die Größe der Wohnung grob beschreibt, ohne dass ein technischer Termin nötig ist. Dabei gibt es einen Stolperstein: Deutsche Inserate nennen meist die Zahl aller Zimmer, und das Wohnzimmer zählt dabei mit. Eine 3-Zimmer-Wohnung hat deshalb oft nur zwei Schlafzimmer, und für sie schlägt der Rechner fünf Kontakte und zwei Bewegungsmelder vor.

Neben der Größe spielt die Art des Gebäudes eine Rolle. Eine Doppelhaushälfte hat mehr Außenwand, eigene Eingänge und oft eine Terrasse, ein freistehendes Einfamilienhaus hat die größte Fassade. Der Rechner berücksichtigt das über eigene Richtwerte für beide Gebäudearten.

Die Stufe der Anlage bestimmt, was das System leistet und was es kostet. Eine Basisanlage für die Selbstmontage ist günstiger und einfacher zu installieren, eine Profianlage vom Fachbetrieb bietet mehr Sicherheit bei Übertragung und Sirene. Wer nur eine Wohnung ausstatten will, braucht meist keine Gebäudeautomation, und die Wahl hängt dann vor allem von Budget und Risiko ab. Die Gesamtkosten setzen sich aus Ausstattung, Installation und, wenn gewählt, einer monatlichen Überwachungsgebühr zusammen.

Das Ergebnis ist eine Schätzung. Die tatsächliche Zahl der Melder ergibt sich aus dem Grundriss, und die Preise hängen von der Region und vom Fachbetrieb ab. Die Abschnitte unten erklären, wie die Zahlen entstehen, welche Fehler häufig passieren und wann sich eine Begehung lohnt.

Das Ergebnis wird automatisch aktualisiert.

Empfehlung für diese Wohnungsgröße: 7 Tür-/Fensterkontakte + 2 PIR-Bewegungsmelder

Legt die Referenzpreise der Ausstattung fest. Jeder Preis ist anpassbar.

Basis-Set 400 € · Sensor 35 € · PIR 50 € (Standardwerte; anpassbar)

Anfahrt 180 € + 35 €/Sensor (Standardwerte; anpassbar)

Monatsbeitrag von 40 €/Monat — laufende Kosten nach der Installation

Geschätzte Gesamtkosten (1. Jahr)

1.720 €
Ausstattung
745 €
Installation
495 €
Aufschaltung (12 Monate)
480 €
Gesamt im 1. Jahr
1.720 €
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Funktionsweise

1

Wählen Sie die Anzahl der Schlafzimmer, z. B. zwei Schlafzimmer bei einer 3-Zimmer-Wohnung.

2

Wählen Sie die Art der Wohnung: Wohnung, Doppelhaushälfte oder Einfamilienhaus.

3

Wählen Sie die Stufe der Anlage: Basis (Selbstmontage), Profi oder integriert.

Formel

C_Ausr = C_Kit + Ns × C_Sensor + Np × C_PIR C_Inst = C_Basis + (Ns + Np) × C_Inst_s C_1Jahr = C_Ausr + C_Inst + C_monatl × 12
Ns — Anzahl der für den Wohnungstyp empfohlenen Tür- und Fensterkontakte
Np — Anzahl der für den Wohnungstyp empfohlenen Bewegungsmelder (PIR)
C_Kit — Preis des Grundsets (Zentrale, Sirene, Bedienteil) für die gewählte Stufe der Anlage
C_Sensor — Stückpreis eines Tür- oder Fensterkontakts
C_PIR — Stückpreis eines Bewegungsmelders (PIR)
C_Basis — Grundkosten der Installation (Anfahrt und Konfiguration)
C_Inst_s — Installationskosten je Gerät (Tür- oder Fensterkontakt bzw. Bewegungsmelder)
C_monatl — Monatliche Gebühr für die Überwachung durch eine Alarmempfangsstelle, rund um die Uhr

So wird gerechnet

Wie viele Sensoren braucht eine Alarmanlage nach Zimmerzahl?

Die Dimensionierung nach Zimmerzahl ist für die meisten Eigentümer und Mieter der praktischste Ausgangspunkt. Eine Wohnung in einem Berliner Altbau hat andere Anforderungen als ein Einfamilienhaus am Stadtrand von München. Die Zimmerzahl fasst diese Unterschiede in wenigen Angaben zusammen, die sich ohne technische Begehung ermitteln lassen.

Der Rechner arbeitet mit zwei Angaben: der Anzahl der Schlafzimmer (Studio bis vier oder mehr) und der Art der Wohnung (Wohnung, Doppelhaushälfte oder Einfamilienhaus). Daraus ergibt sich, wie viele Tür- und Fensterkontakte, also Magnetkontakte, und wie viele Bewegungsmelder (PIR-Melder) sinnvoll sind. Zusätzlich berechnet er die Kosten für Ausstattung, Installation und eine mögliche Überwachung.

Wie die Zahl der Melder entsteht

Die Logik beruht auf den Öffnungen, über die sich ein Einbruch am ehesten vollzieht. Jede Tür und jedes Fenster, das von außen erreichbar ist, erhält einen Tür- oder Fensterkontakt. Jeder Hauptlaufweg im Inneren, etwa Flur, Wohnzimmer oder Diele, erhält einen Bewegungsmelder. Mit wachsender Wohnfläche und mehr Außenöffnungen steigt daher die Zahl der Geräte.

Für Wohnungen ergeben sich folgende Richtwerte:

  • Studio und 1 Schlafzimmer: 3 bis 4 Tür- und Fensterkontakte sowie 1 Bewegungsmelder für Flur und Wohnraum.
  • 2 Schlafzimmer: 5 Kontakte und 2 Bewegungsmelder für den Eingang, die Wohnzimmerfenster und Schlafzimmer mit Balkon.
  • 3 Schlafzimmer: 7 Kontakte und 2 Bewegungsmelder für zwei Fensterfronten, zwei Balkone und die Wohnungstür mit Verstärkung.
  • 4 Schlafzimmer oder mehr: 9 Kontakte und 3 Bewegungsmelder für alle Fensterfronten und Hauptlaufwege.

Bei Doppelhaushälften und Einfamilienhäusern steigt der Bedarf, weil mehr Außenwand, Terrassen und Eingänge zu schützen sind. Eine Doppelhaushälfte mit drei Schlafzimmern kommt mit 9 Kontakten und 3 Bewegungsmeldern gut aus. Ein freistehendes Einfamilienhaus mit drei Schlafzimmern braucht meist 11 Kontakte und 4 Bewegungsmelder, um Eingänge, Garage und Fassade abzudecken.

Wohnungen nach Zimmern lesen

Die Zahl der Schlafzimmer im Rechner weicht von den Angaben in deutschen Inseraten ab. Dort wird meist die Zahl aller Zimmer genannt, und das Wohnzimmer zählt mit. Eine 3-Zimmer-Wohnung hat deshalb in der Regel zwei Schlafzimmer und erhält daher 5 Kontakte und 2 Bewegungsmelder. Eine 4-Zimmer-Wohnung hat meist drei Schlafzimmer und fällt in die Gruppe mit 7 Kontakten. Wer unsicher ist, zählt nur die Schlafräume, ohne Wohnzimmer, Küche und Bad.

Bei Mietwohnungen regeln der Mietvertrag und das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), welche Eingriffe in die Bausubstanz zulässig sind. Vor Bohrungen oder anderen Eingriffen sollte deshalb die Zustimmung des Vermieters eingeholt werden. Funkbasierte Systeme lassen sich oft ohne größere Eingriffe nachrüsten.

Die drei Stufen der Anlage

Auf dem Markt lassen sich Wohnungsalarmanlagen grob in drei Stufen einteilen. Die Stufe bestimmt die Ausstattung, die Installation und die Übertragung im Alarmfall.

Basis (Selbstmontage): Funkbasierte Systeme, die der Nutzer selbst installiert. Die Zentrale ist einfach aufgebaut, die Bedienung erfolgt meist über eine Smartphone-App, und die Sirene sitzt im Innenraum. Geeignet für Wohnungen mit geringem Risiko, für Mieter und für Haushalte, die einen Grundschutz ohne großen Aufwand wünschen.

Profi: Die gängige Wahl für Wohnhäuser, wenn ein Fachbetrieb installiert. Dazu gehören eine Zentrale mit Mobilfunk als zweitem Übertragungsweg, eine zugelassene Außensirene, ein Bedienteil und Melder, die Manipulationsversuche erkennen.

Integriert: Systeme mit Anbindung an die Gebäudeautomation, Videoüberwachung sowie Rauch- und Kohlenmonoxidmeldern. Die Installation verlangt Fachkenntnisse und sollte einem Betrieb mit Erfahrung in vernetzten Systemen überlassen werden.

Die Stufe beeinflusst vor allem den Gerätepreis und den Installationsaufwand, nicht die Zahl der Melder. Zwei Anlagen für dieselbe Wohnung haben also gleich viele Kontakte und Bewegungsmelder, unterscheiden sich aber im Grundset und in der Montage. Wer nur eine Wohnung ausstatten will, braucht meist keine Gebäudeautomation, und die Wahl hängt dann vor allem von Budget und Risiko ab.

Überwachung: selbständige Anlage oder Alarmempfangsstelle?

Eine Anlage ohne Überwachung löst die Sirene aus und benachrichtigt den Eigentümer über die App. Ob jemand reagiert, hängt dann davon ab, ob der Eigentümer den Alarm sieht und handeln kann. Eine Alarmempfangsstelle ist rund um die Uhr besetzt. Sie nimmt das Signal entgegen, prüft es und veranlasst je nach Vereinbarung eine Intervention oder verständigt die Polizei.

Anbieter solcher Aufschaltungen gibt es in Deutschland mehrere. Die Auswahl hängt vom Wohnort, von der Abwesenheit und vom Risiko ab. Vergleichen Sie Leistungen, Reaktionszeiten und Vertragslaufzeiten, bevor Sie sich festlegen.

Die Monatsgebühr ist ein wiederkehrender Posten. Wer die Kosten vergleicht, sollte deshalb einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren betrachten und nicht nur die Anschaffung. Der Rechner zeigt die Summe für zwölf Monate, die Gesamtkosten über mehrere Jahre lassen sich daraus leicht ableiten.

Typische Fehler bei der Dimensionierung

Der häufigste Fehler ist, nur innen zu schützen. Ein Bewegungsmelder reagiert, wenn sich jemand bereits im Raum bewegt. Ein Tür- oder Fensterkontakt meldet dagegen, sobald eine Öffnung verändert wird. Ein Bewegungsmelder allein ist deshalb kein Ersatz für Kontakte an Fenstern und Türen.

Der zweite Fehler ist, Öffnungen in den unteren Etagen zu übersehen, vor allem Balkone, Terrassentüren und Fenster, die über Garagen, Vordächer oder Bäume erreichbar sind. Solche Stellen gehören in die Planung, unabhängig von der Wohnungsgröße.

Der dritte Fehler ist die falsche Sicherheitsstufe. DIN EN 50131 unterscheidet vier Grade. Versicherer können für bestimmte Schutzleistungen einen bestimmten Grad verlangen. Wer eine Anlage plant, sollte die Bedingungen der Hausratversicherung vorab prüfen, bevor die Stufe festgelegt wird.

Die Norm DIN EN 50131 und die Grade

DIN EN 50131 ist die europäische Normenreihe für Einbruchmeldeanlagen, die in Deutschland als DIN EN übernommen wurde. Sie teilt Anlagen in vier Grade ein. Die Grade unterscheiden sich unter anderem in den Anforderungen an Übertragungswege, Manipulationsschutz und Bedienung.

Für Wohnungen ist Grad 2 eine gängige Wahl. Ob er ausreicht, hängt vom Risiko, von der Abwesenheit und von den Bedingungen des Versicherers ab. Ein Grad 1 wird bei längerer Abwesenheit oft als zu gering eingeschätzt. Welcher Grad verlangt wird, steht in den Versicherungsbedingungen und sollte mit dem Fachbetrieb abgestimmt werden.

Anmeldung bei der Polizei und Fehlalarme

Ob eine Alarmanlage in der Wohnung bei der Polizei angemeldet werden muss, richtet sich nach den örtlichen Regeln. Polizeibehörden und Kommunen können Vorgaben zu Fehlalarmen, Anmeldungen oder Gebühren festlegen. Fragen Sie bei der Polizeidienststelle Ihres Wohnorts nach den geltenden Vorgaben. Bei Mietwohnungen sollte zusätzlich der Vermieter einbezogen werden, bevor Geräte montiert werden.

Fehlalarme sind ein eigenes Thema. Eine Anlage, die häufig ohne echten Anlass auslöst, kann Folgen haben, die sich nach den örtlichen Regeln richten. Eine korrekte Einstellung, die Einweisung aller Bewohner und eine Abstimmung mit dem Fachbetrieb verringern dieses Risiko.

Wann eine Begehung vor Ort sinnvoll ist

Der Rechner liefert eine erste Orientierung für Anzahl und Kosten. Für ein verbindliches Angebot sollte ein Fachbetrieb die Wohnung begehen. Das gilt vor allem für Einfamilienhäuser mit mehreren Eingängen, unterschiedlichen Etagen, Garage oder großem Außenbereich. Der Techniker prüft die realen Öffnungen, die Lage und die örtlichen Risiken und schlägt eine Stufe vor, die zur Wohnung passt.

Wer mehrere Angebote einholt, sollte sie vergleichbar machen: gleiche Stufe, gleiche Zahl an Kontakten und Meldern, gleiche Angaben zur Überwachung. Nur so lassen sich die Preise sinnvoll nebeneinanderstellen.

Grenzen der Schätzung

Die Schätzung kennt weder Grundriss noch Baujahr, Fensterqualität oder die Bebauung der Nachbarschaft. Ein Erdgeschoss an einer Hauptstraße in Köln und eine Wohnung im Dachgeschoss in Frankfurt am Main können dieselbe Zahl an Schlafzimmern haben und trotzdem ganz unterschiedliche Anforderungen stellen. Die Preisfelder im Rechner sind Ausgangswerte, die sich anpassen lassen. Sie ersetzen kein Angebot.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Sensoren braucht eine Alarmanlage in einer 3-Zimmer-Wohnung?

Der Rechner empfiehlt für eine Wohnung mit drei Schlafzimmern 7 Tür- und Fensterkontakte sowie 2 Bewegungsmelder. Eine 3-Zimmer-Wohnung mit zwei Schlafzimmern erhält dagegen 5 Kontakte und 2 Bewegungsmelder. Balkone, Fenster im Erdgeschoss und zusätzliche Außentüren erhöhen die Zahl. Eine Begehung zeigt, ob die Wohnung mehr Öffnungen hat.

Was unterscheidet Basis, Profi und integrierte Systeme?

Das Basissystem ist für die Selbstmontage gedacht: Funkkomponenten, Bedienung über eine App und eine Innensirene. Das Profisystem wird von einem Fachbetrieb installiert und umfasst eine Zentrale mit Mobilfunk als zweitem Übertragungsweg, eine zugelassene Außensirene und ein Bedienteil. Das integrierte System verbindet den Alarm mit Gebäudeautomation, Videoüberwachung sowie Rauch- und Kohlenmonoxidmeldern. Die Stufe ändert vor allem den Gerätepreis und den Installationsaufwand, nicht die Zahl der Melder.

Ist eine Aufschaltung auf eine Alarmempfangsstelle in Deutschland vorgeschrieben?

Die Versicherungsbedingungen legen fest, ob eine Aufschaltung auf eine Alarmempfangsstelle für bestimmte Leistungen verlangt wird. Prüfen Sie deshalb Ihre Police, bevor Sie sich für eine Überwachung entscheiden. Ohne Aufschaltung reagiert die Anlage mit Sirene und Benachrichtigung auf dem Smartphone, aber keine Stelle wird automatisch verständigt.

Was regelt die DIN EN 50131 und welcher Grad passt zu einer Wohnung?

DIN EN 50131 ist die Normenreihe für Einbruchmeldeanlagen, die in Deutschland als DIN EN übernommen wurde. Sie unterscheidet vier Grade, die sich unter anderem in den Anforderungen an Übertragungswege und Manipulationsschutz unterscheiden. Für Wohnungen ist Grad 2 eine gängige Wahl. Ob er ausreicht, hängt vom Risiko, von der Abwesenheit und von den Bedingungen des Versicherers ab. Grad 1 wird bei längerer Abwesenheit oft als zu gering eingeschätzt.

Muss ich meine Alarmanlage bei der Polizei anmelden?

Ob eine Anlage angemeldet werden muss, richtet sich nach den örtlichen Regeln. Polizeibehörden und Kommunen können Vorgaben zu Fehlalarmen, Anmeldungen oder Gebühren festlegen. Fragen Sie bei der Polizeidienststelle Ihres Wohnorts nach den geltenden Vorgaben. Bei Mietwohnungen sollte zusätzlich der Vermieter einbezogen werden.

Wann lohnt sich eine Begehung vor Ort statt der Schätzung?

Die Schätzung eignet sich für eine erste Orientierung bei den Kosten. Für ein verbindliches Angebot sollte ein Fachbetrieb die Wohnung begehen, vor allem bei Einfamilienhäusern mit mehreren Eingängen, unterschiedlichen Etagen, Garage oder großem Außenbereich. Der Techniker prüft die realen Öffnungen, die Lage und die örtlichen Risiken und schlägt eine Stufe vor, die zur Wohnung passt.

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Von RivoCalc · Geprüft nach unseren redaktionellen Richtlinien · Aktualisiert am 18. Juli 2026

Diese Berechnung liefert eine grobe Schätzung auf Basis der Zimmerzahl. Die tatsächlichen Kosten hängen von der Zahl der Öffnungen, der Bausubstanz und den Preisen des Fachbetriebs ab. Die Gebühr für eine Überwachung ist ein wiederkehrender Posten und kann je nach Anbieter abweichen. Für ein verbindliches Angebot holen Sie eine Vor-Ort-Begehung durch einen Fachbetrieb ein.