Renovierungskosten pro Raum berechnen
Schätzen Sie die Kosten einer Renovierung Raum für Raum, mit eigenem Preis pro m² je Raum und einer Reserve für Unvorhergesehenes.
Die geschätzten Gesamtkosten einer Renovierung ergeben sich, indem Sie die Fläche jedes Raums mit dem Preis pro m² seiner Renovierungsstufe multiplizieren, alle Teilbeträge addieren und darauf die Reserve für Unvorhergesehenes aufschlagen. Ein Beispiel: Eine Wohnung mit 81 m² verteilt sich auf Wohnzimmer (25 m²), zwei Schlafzimmer (24 m²), Küche (10 m²), Bad (6 m²), Flur (12 m²) und Abstellraum (4 m²). Jeder dieser Räume erhält einen eigenen Preis pro m², der von der gewählten Renovierungsstufe abhängt.
Eine Renovierung lässt sich nicht sinnvoll mit einem einzigen Durchschnittspreis pro Quadratmeter für die ganze Wohnung berechnen, weil die Räume sehr unterschiedlich aufwendig sind. Wohnzimmer und Schlafzimmer sind überwiegend trockene Räume, bei denen Wände, Bodenbelag, Anstrich und die Elektroinstallation an der Oberfläche im Vordergrund stehen. Küche und Bad dagegen sind Nassräume mit Wasser- und Abwasserleitungen, Abdichtung, Fliesen und Sanitärobjekten. Pro Quadratmeter liegen sie deutlich über den trockenen Räumen. Auch die Lage spielt eine Rolle, denn Handwerkerpreise und Materialkosten unterscheiden sich zwischen Großstädten und ländlichen Regionen.
Die Reserve für Unvorhergesehenes sollte fest eingeplant werden. In älteren Gebäuden, etwa einem Altbau aus der Gründerzeit in Berlin oder einer Wohnung aus den 1970er-Jahren in München, treten verdeckte Leitungen, Feuchteschäden oder nicht dokumentierte Installationen häufig auf. Bei Gebäuden aus früheren Jahrzehnten lohnt sich deshalb ein Blick in vorhandene Bauunterlagen, bevor die Planung feststeht. Der Rechner setzt dafür standardmäßig 10 % an, und dieser Wert lässt sich in der Eingabe anpassen.
Der Rechner liefert eine Planungsschätzung. Er ersetzt weder ein Leistungsverzeichnis noch ein verbindliches Angebot eines Fachbetriebs. Vor einer Entscheidung sollten Sie den Umfang der Arbeiten raumweise festhalten und mindestens drei Angebote auf dieser Grundlage vergleichen, damit die Positionen vergleichbar bleiben.
Das Ergebnis wird automatisch aktualisiert.
Die Stufe setzt die Standardpreise je Raum — anpassbar in den Flächenfeldern.
Esszimmer mitrechnen, wenn es offen zum Wohnzimmer liegt.
Summe der Flächen aller Schlafzimmer. Z. B. 2 Zimmer mit 12 m² = 24 m².
Grundfläche der Küche, ohne Speisekammer und Abstellraum.
Summe der Flächen aller Bäder. Z. B. 2 Bäder mit 5 m² = 10 m².
Umfasst Eingangsdiele und alle Flure.
Bei 0 lassen, wenn Garage oder Abstellräume nicht zum Vorhaben gehören.
Bei Innensanierungen werden 10–15 % empfohlen.
Geschätztes Gesamtbudget
64 m² (Gesamtfläche) · durchschnittliche Kosten ~331 €/m²
Schätzung je Raum
- Wohnzimmer
- 4.400 €
- Schlafzimmer
- 4.800 €
- Küche
- 5.220 €
- Badezimmer
- 3.750 €
- Diele und Flure
- 1.080 €
- Unvorhergesehenes (10 %)
- 1.925 €
- Geschätzte Summe
- ~21.175 €
Funktionsweise
Formel
So wird gerechnet
Renovierungskosten pro Raum: so wird geschätzt
Eine Renovierung gehört zu den größten finanziellen Entscheidungen vieler Haushalte. Jeder Raum hat eigene Anforderungen: Ein neues Bad verlangt weit mehr Planung und Gewerke als ein frisch gestrichenes Schlafzimmer. Dieser Rechner zerlegt die Renovierung deshalb Raum für Raum. So erhalten Sie eine realistischere Schätzung als mit einem einheitlichen Preis pro Quadratmeter für die gesamte Wohnung.
Wie die Berechnung funktioniert
Die Formel lautet T = (Σ Aᵢ × Pᵢ) × (1 + M/100). Für jeden Raum i wird die Fläche Aᵢ mit dem Preis pro Quadratmeter Pᵢ multipliziert. Dieser Preis hängt von der gewählten Renovierungsstufe ab und unterscheidet sich von Raum zu Raum, weil ein Bad je Quadratmeter mehr Arbeit erfordert als ein Flur. Die Summe aller Raumbeträge ergibt die Zwischensumme. Der Faktor (1 + M/100) schlägt die Reserve M in Prozent darauf auf. Bei M = 10 beträgt der Faktor 1,10, die Gesamtsumme liegt also 10 % über der Zwischensumme.
Die Formel ist linear. Verdoppelt sich die Fläche eines Raums und bleibt der Preis pro Quadratmeter gleich, verdoppelt sich sein Anteil an der Zwischensumme. Ändert sich nur die Renovierungsstufe, ändern sich die Preise pro Quadratmeter aller Räume gleichzeitig. Deshalb hat die Stufe den größten Einfluss auf das Ergebnis.
Wenn ein Raum nicht zur Renovierung gehört, tragen Sie 0 ein. Dann fällt er aus der Summe heraus. Das gilt auch für Garage und Abstellräume, die bei einer Innenrenovierung häufig nicht dazugehören.
Warum Küche und Bad den Preis bestimmen
Küche und Bad sind Nassräume. Hier kommen Wasser- und Abwasserleitungen, Abdichtung, Wandfliesen, Sanitärobjekte und Elektroanschlüsse für Geräte zusammen. Jedes dieser Gewerke braucht eine eigene Fachkraft, etwa Sanitärinstallateur, Elektrofachbetrieb und Fliesenleger, und die Arbeiten greifen ineinander. Eine Dusche wird erst gefliest, wenn die Abdichtung nach DIN 18534 ausgeführt ist, und die Elektrik muss vor dem Schließen der Wände abgenommen sein.
Wohnzimmer und Schlafzimmer sind dagegen überwiegend trockene Räume. Typische Arbeiten sind Anstrich, Bodenbelag, Sockelleisten und die Erneuerung von Steckdosen und Schaltern. Der Preis pro Quadratmeter ist hier niedriger, auch wenn der Raum groß ist. Ein Flur liegt meist dazwischen: Er hat wenige Installationen, aber oft viel Fläche und stark beanspruchte Böden.
Diese Unterschiede bedeuten, dass ein einheitlicher Quadratmeterpreis für die ganze Wohnung die Kosten von Bad und Küche tendenziell unterschätzt und die Kosten einfacher Räume überschätzt. Die raumweise Erfassung macht diese Verschiebung sichtbar.
Die drei Renovierungsstufen
Die einfache Renovierung umfasst kosmetische Arbeiten: Anstrich von Wänden und Decken, Erneuerung des Bodenbelags, Montage von Sockelleisten sowie den Tausch von Leuchten und Beschlägen. Leitungen für Wasser, Gas und Elektrik bleiben unverändert. Diese Stufe passt zu Wohnungen, die im Grundsatz in gutem Zustand sind.
Die mittlere Renovierung ist die häufigste Stufe bei Wohnungen, die einige Jahrzehnte alt sind. Küche und Bad werden vollständig erneuert, Elektro- und Sanitärinstallationen ganz oder teilweise ersetzt, Wandbeläge neu verlegt und mittlere Oberflächen gewählt. Wird die Heizung erneuert, gelten dafür die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), und der Einbau sollte einem Fachbetrieb übertragen werden.
Die vollständige Renovierung entspricht einer Sanierung bis zum Rohbau. Dazu gehören Änderungen an nichttragenden Trennwänden, die Erneuerung aller Installationen, Maßnahmen zum Schall- und Wärmeschutz und hochwertige Oberflächen. Eingriffe in tragende Wände setzen in der Regel eine statische Berechnung durch einen Tragwerksplaner voraus, und die Landesbauordnungen verlangen, dass die Standsicherheit des Gebäudes erhalten bleibt. Das Ergebnis ist bei den Oberflächen mit einem Neubau vergleichbar.
Reserve für Unvorhergesehenes
Die Reserve deckt Kosten, die sich erst nach dem Öffnen von Wänden und Böden zeigen. In älteren Gebäuden sind das oft veraltete Elektroleitungen ohne Schutzleiter, Bleirohre in der Trinkwasserinstallation, Feuchteschäden hinter dem Putz, Holzschädlinge in Decken oder ein Estrich, der nicht ausreichend tragfähig ist. Auch Abweichungen zwischen vorhandenen Bauunterlagen und dem tatsächlichen Zustand sind häufig.
Der Standardwert von 10 % ist ein Ausgangspunkt. Bei einer einfachen Renovierung in einem jüngeren Gebäude kann er ausreichen. Bei alten Gebäuden und vollständigen Renovierungen empfiehlt es sich, die Reserve am oberen Ende des einstellbaren Bereichs anzusetzen. Wer die Reserve zu knapp kalkuliert, muss Mehrkosten später aus dem laufenden Haushalt finanzieren oder Arbeiten verschieben.
Abschnittsweise renovieren
Eine Alternative zur Gesamtrenovierung ist die Renovierung in Abschnitten. Zuerst werden Küche und Bad erneuert, weil sie den Alltag am stärksten beeinflussen und den Wert der Wohnung am deutlichsten verändern. Danach folgen die trockenen Räume. So verteilt sich der Aufwand über die Zeit, und Sie können den Plan nach der ersten Etappe anpassen.
Der Nachteil liegt in den wiederkehrenden Kosten für die Baustelleneinrichtung. Gerüste, Schutzmaßnahmen, Schuttentsorgung und Anfahrten fallen bei jeder Etappe erneut an. Außerdem lassen sich Synergien nicht nutzen: Leitungen, die in offenen Wänden für die Küche verlegt werden, könnten im angrenzenden Schlafzimmer gleich mit verlegt werden. Der Rechner erlaubt es, beide Szenarien durchzurechnen, indem Sie die Flächen einzelner Räume auf 0 setzen.
Eine modernisierte Küche und ein modernisiertes Bad wirken sich in der Regel positiv auf den Verkaufs- oder Mietwert einer Wohnung aus. Wie groß dieser Effekt ist, hängt von Lage, Ausgangszustand und Marktlage ab und lässt sich mit einem Rechner nicht seriös beziffern.
Genehmigungen und Vorschriften
Für Innenrenovierungen ist in den meisten Fällen keine Baugenehmigung erforderlich, solange keine tragenden Bauteile, die Fassade oder der Brandschutz betroffen sind. Die Landesbauordnungen regeln die Einzelheiten, und die Bauaufsichtsbehörde der Gemeinde oder des Landkreises gibt verbindlich Auskunft. Bei Baudenkmälern gelten zusätzliche Anforderungen des Denkmalschutzes, auch für Innenräume.
Unabhängig von der Genehmigung gelten für Elektro-, Gas- und Heizungsarbeiten feste Regeln. Arbeiten an einer Hausinstallation, die an das Netz angeschlossen wird, dürfen nur Unternehmen ausführen, die im Installateurverzeichnis des zuständigen Netzbetreibers eingetragen sind (Niederspannungsanschlussverordnung, NAV, bzw. Niederdruckanschlussverordnung, NDAV, für Gas). Elektroinstallationen müssen außerdem den Vorgaben der Normenreihe DIN VDE 0100 entsprechen. Elektro-, Gas- und Heizungsinstallationen zählen nach der Handwerksordnung (Anlage A) zu den zulassungspflichtigen Handwerken. Die Kosten für diese Gewerke sollten deshalb früh in die Planung einfließen.
Wann Sie einen Fachbetrieb beauftragen sollten
Bei mittleren und vollständigen Renovierungen ist es ratsam, nur Betriebe zu beauftragen, die in die Handwerksrolle der zuständigen Handwerkskammer eingetragen sind. Die Eintragung belegt, dass der Betrieb die handwerksrechtlichen Voraussetzungen erfüllt. Prüfen Sie zusätzlich, ob der Betrieb eine Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen kann und ob er vergleichbare Referenzen vorweisen kann.
Für einen fairen Vergleich sollten Sie denselben Leistungsumfang anfragen. Ein Leistungsverzeichnis, in dem jede Position mit Menge und Einheit steht, macht die Angebote vergleichbar. Ohne dieses Dokument unterscheiden sich Angebote oft stärker im Umfang als im Preis.
Typische Fehler
Ein häufiger Fehler ist, Nebenräume zu vergessen, etwa Abstellräume oder den Flur, über den die Installationen verteilt werden. Ein zweiter Fehler ist, die Bäder nur einzeln zu erfassen, obwohl mehrere vorhanden sind. Das Feld fragt bewusst nach der Summe aller Bäder. Ein dritter Fehler ist eine zu niedrige Renovierungsstufe, wenn die Leitungen veraltet sind. Dann liegt die Schätzung unter dem tatsächlichen Aufwand.
Ebenso problematisch ist es, Angebote mit unterschiedlichem Umfang zu vergleichen. Ein günstiges Angebot, das Abdichtung oder Elektroprüfung nicht enthält, ist kein günstiges Angebot. Prüfen Sie daher immer, was in jeder Position enthalten ist.
Grenzen des Rechners
Der Rechner arbeitet mit Flächen und Durchschnittswerten je Renovierungsstufe. Er berücksichtigt weder den konkreten Zustand Ihres Gebäudes noch regionale Unterschiede bei Handwerkerpreisen, Materialpreisen oder Anfahrtswegen. Zwischen Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main können diese Unterschiede spürbar sein. Die Ergebnisse sind daher eine Planungsgrundlage und keine verbindliche Kalkulation.
Nutzen Sie den Rechner, um Varianten zu vergleichen, Prioritäten festzulegen und den Rahmen für Ihr Budget abzustecken. Für die Vergabe an Betriebe sollten Sie stets konkrete Angebote einholen.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert der Rechner für Renovierungskosten pro Raum?
Der Rechner multipliziert die Fläche jedes Raums mit dem Preis pro m², der zur gewählten Renovierungsstufe gehört. Küche und Bad haben dabei höhere Preise pro Quadratmeter als Wohnzimmer oder Schlafzimmer, weil dort Wasser- und Abwasserleitungen, Abdichtung und Sanitärobjekte zur Renovierung gehören. Anschließend werden alle Raumbeträge addiert und die Reserve für Unvorhergesehenes aufgeschlagen. Räume, die nicht zur Renovierung gehören, tragen Sie mit 0 ein. Das Ergebnis ist eine Planungsschätzung, die ein verbindliches Angebot nicht ersetzt.
Welcher Raum verursacht bei einer Renovierung die höchsten Kosten?
Pro Quadratmeter ist in der Regel das Bad der aufwendigste Raum, dicht gefolgt von der Küche. Der Grund liegt in der Vielzahl der Gewerke: Sanitär, Elektro, Abdichtung nach DIN 18534 und Fliesenarbeiten greifen ineinander und müssen in der richtigen Reihenfolge ausgeführt werden. Bei einer vollständigen Renovierung steigt der Aufwand zusätzlich, wenn Leitungen in Wände verlegt oder Installationsschächte versetzt werden. Der Rechner bildet das über den höheren Preis pro m² in diesen Räumen ab. Die konkreten Kosten hängen jedoch vom Zustand des Gebäudes und vom Angebot des Fachbetriebs ab.
Was ist der Unterschied zwischen einfacher, mittlerer und vollständiger Renovierung?
Die einfache Renovierung umfasst Anstrich, Bodenbeläge, kleine Reparaturen sowie den Tausch von Leuchten und Beschlägen. Leitungen für Wasser, Gas und Elektrik bleiben unverändert. Die mittlere Renovierung erneuert Küche und Bad vollständig und ersetzt Elektro- und Sanitärinstallationen ganz oder teilweise. Die vollständige Renovierung entspricht einer Sanierung bis zum Rohbau, mit Änderungen an nichttragenden Trennwänden, neuen Installationen, Schall- und Wärmeschutz sowie hochwertigen Oberflächen. Eingriffe in tragende Wände setzen in der Regel eine statische Berechnung voraus.
Warum sollte man eine Reserve für Unvorhergesehenes einplanen?
Verdeckte Schäden zeigen sich erst, wenn Wände, Böden oder Decken geöffnet sind. In älteren Gebäuden sind das etwa veraltete Elektroleitungen, Bleirohre, Feuchteschäden hinter dem Putz oder ein Estrich, der die Lasten nicht ausreichend trägt. Eine Reserve verhindert, dass solche Befunde den Plan sprengen oder die Renovierung unterbrochen wird. Der Rechner setzt dafür standardmäßig 10 % an. Bei alten Gebäuden und vollständigen Renovierungen ist es sinnvoll, den Wert am oberen Ende des einstellbaren Bereichs anzusetzen.
Brauche ich für eine Innenrenovierung eine Baugenehmigung?
Für reine Innenrenovierungen ist in den meisten Fällen keine Baugenehmigung nötig, solange keine tragenden Bauteile, die Fassade oder der Brandschutz betroffen sind. Die Landesbauordnungen legen die Einzelheiten fest. Bei Baudenkmälern gelten zusätzlich Anforderungen des Denkmalschutzes, auch im Innenraum. Verbindlich klären Sie das bei der Bauaufsichtsbehörde der Gemeinde oder des Landkreises. Unabhängig davon sind Elektro-, Gas- und Heizungsarbeiten zulassungspflichtige Handwerke nach der Handwerksordnung, und Arbeiten an Netzanschlüssen setzen einen Eintrag im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers voraus.
Wann sollte ich einen Fachbetrieb für meine Renovierung beauftragen?
Bei mittleren und vollständigen Renovierungen ist ein Fachbetrieb in der Regel die richtige Wahl, denn Elektro-, Gas- und Heizungsarbeiten zählen nach der Handwerksordnung zu den zulassungspflichtigen Handwerken. Achten Sie darauf, dass der Betrieb in die Handwerksrolle der zuständigen Handwerkskammer eingetragen ist und eine Betriebshaftpflichtversicherung besitzt. Holen Sie mindestens drei Angebote auf Grundlage desselben Leistungsverzeichnisses ein. So vergleichen Sie Positionen, Mengen und Ausführung statt nur den Gesamtpreis.
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Von RivoCalc · Geprüft nach unseren redaktionellen Richtlinien · Aktualisiert am 24. Juli 2026
Diese Berechnung ist eine überschlägige Planungsschätzung. Die tatsächlichen Kosten hängen von Zustand des Gebäudes, Lage, Materialwahl, Verfügbarkeit der Handwerksbetriebe und Umfang der Arbeiten ab. Verbindliche Kosten ergeben sich nur aus schriftlichen Angeboten auf Grundlage eines Leistungsverzeichnisses.
