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Immobilienkredit mit Eigenkapital berechnen

Berechnet den Kreditbetrag, den Beleihungsauslauf (LTV) und die monatliche Rate eines Immobilienkredits mit Eigenkapital nach der Annuitätenmethode.

Wer eine Immobilie kauft und 20 % des Kaufpreises aus eigenen Mitteln aufbringt, benötigt einen Kredit über die übrigen 80 %, und der Beleihungsauslauf (LTV) liegt bei 80 %. Dieser Rechner ermittelt aus Kaufpreis und Eigenkapital den zu finanzierenden Betrag, den LTV und die monatliche Rate, die nach der Annuitätenmethode über die gesamte Laufzeit gleich hoch bleibt.

Die Finanzierung beginnt beim Kaufpreis abzüglich des Eigenkapitals. Banken finanzieren in der Regel nicht den gesamten Preis, sondern nur den Teil, den der Käufer nicht selbst deckt. Je mehr Eigenkapital eingebracht wird, desto kleiner fällt der Kreditbetrag aus und desto niedriger ist in der Regel die monatliche Rate. Das Verhältnis zwischen Kredit und Immobilienwert ist für Kreditinstitute ein zentraler Maßstab und trägt die Bezeichnung Beleihungsauslauf.

Für ein Gespräch mit der Bank lohnt es sich, zwei Größen gleichzeitig im Blick zu behalten: die monatliche Rate und die Gesamtbelastung über die Laufzeit. Eine längere Laufzeit senkt die Rate, erhöht aber die Summe der gezahlten Zinsen. Mit dem Rechner lassen sich Kaufpreis, Eigenkapital, Laufzeit und Zinssatz so verändern, dass dieser Zusammenhang sichtbar wird, bevor Sie Angebote vergleichen.

Der Zinssatz setzt sich aus dem Euribor und dem Spread der Bank zusammen. Der Rechner verwendet diese Summe als nominalen Jahreszins. Der effektive Jahreszins, der alle mit dem Kredit verbundenen Kosten einschließt, ist eine andere Größe und wird im Angebot ausgewiesen, weshalb er für den Vergleich verschiedener Banken maßgeblich ist.

Die Rechnung ersetzt keine Beratung, liefert aber eine belastbare Grundlage, um Angebote einzuordnen und Fragen an das Kreditinstitut vorzubereiten.

Das Ergebnis wird automatisch aktualisiert.

Gesamter Kaufpreis der Immobilie

Betrag, der ohne Darlehen bezahlt wird

Gesamtlaufzeit des Darlehens in Jahren

Vertraglich vereinbarter Euribor-Referenzsatz

Aufschlag der Bank auf den Euribor

Geschätzte Monatsrate

901,37 €

Berechnet nach der Annuitätenmethode mit konstanter Rate

Darlehensbetrag
180.000 €
Beleihungsauslauf (LTV)
90,0 %
Sollzinssatz (nominal)
4,40 %
Gezahlte Zinsen insgesamt
144.493 €
Gesamter Rückzahlungsbetrag
324.493 €
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Funktionsweise

1

Geben Sie den Gesamtkaufpreis der Immobilie ein.

2

Tragen Sie das Eigenkapital ein, also den Betrag, den Sie ohne Kreditaufnahme aufbringen.

3

Legen Sie die Laufzeit des Darlehens in Jahren fest.

Formel

C = P − E | LTV = (C / P) × 100 | R_m = C × [r × (1+r)^n] / [(1+r)^n − 1] | Sollzins = Eur + S | r = Sollzins / 1200 | n = Laufzeit × 12
C — Zu finanzierender Kreditbetrag (Kaufpreis abzüglich Eigenkapital); setzt E < P voraus: Entspricht das Eigenkapital dem Kaufpreis oder übersteigt es ihn, gibt es keinen zu finanzierenden Betrag, und der Rechner zeigt kein Ergebnis an
P — Gesamter Kaufpreis der Immobilie
E — Eigenkapital (vom Käufer eingebrachte Eigenmittel)
LTV — Beleihungsauslauf (Loan-to-Value), als Verhältnis von Kreditbetrag zum Wert der Immobilie in Prozent
R_m — Monatliche Rate (konstanter Betrag nach der Annuitätenmethode); bei einem Nominalzins von null gilt r = 0 und R_m = C ÷ n
r — Monatlicher Zinssatz (Sollzins geteilt durch 1200)
n — Gesamtzahl der Monatsraten (Laufzeit in Jahren multipliziert mit 12); muss größer als null sein
Eur — Euribor (europäischer Referenzzinssatz am Interbankenmarkt)
S — Spread (Marge, die die Bank auf den Euribor aufschlägt)
Sollzins — Nominaler Jahreszins (Summe aus Euribor und Spread)

So wird gerechnet

Immobilienkredit mit Eigenkapital: Kreditbetrag, LTV und Monatsrate

Bei der Finanzierung einer Immobilie bestimmt der Eigenkapitalanteil, wie viel die Bank tatsächlich finanziert. Der Kaufpreis ist dabei nur der Ausgangspunkt. Der Rechner verbindet Kaufpreis und Eigenkapital zu drei Größen, die jedes Angebot prägen: dem zu finanzierenden Kreditbetrag, dem Beleihungsauslauf (LTV) und der monatlichen Rate. Die Berechnung folgt der Annuitätenmethode, die bei Immobiliendarlehen üblich ist.

Kreditbetrag und Beleihungsauslauf

Der zu finanzierende Kreditbetrag ergibt sich aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Eigenkapital. Wer eine Immobilie zum Kaufpreis P erwirbt und E an Eigenkapital einbringt, benötigt ein Darlehen über P minus E. Liegt das Eigenkapital gleich hoch wie der Kaufpreis oder darüber, entfällt der Finanzierungsbedarf, und der Rechner zeigt keinen Wert an. Diese Einschränkung spiegelt den Sachverhalt wider und ist kein Fehler der Berechnung.

Der Beleihungsauslauf, im Englischen Loan-to-Value oder LTV, setzt den Kreditbetrag ins Verhältnis zum Preis der Immobilie und wird in Prozent angegeben. Besteht der Kaufpreis zu 20 % aus Eigenkapital, beträgt der LTV 80 %. Je niedriger dieser Wert ist, desto geringer ist das Risiko, das die Bank mit dem Darlehen übernimmt, und desto eher lassen sich günstige Konditionen vereinbaren. In Deutschland gibt es keine gesetzliche Obergrenze für den Beleihungsauslauf. Die Institute legen ihre Beleihungsgrenzen auf Basis interner Richtlinien fest. Wird das Darlehen über Pfandbriefe refinanziert, gilt zusätzlich § 14 des Pfandbriefgesetzes (PfandBG): Als Deckung dienen Hypotheken nur bis zu 60 % des Beleihungswerts.

Wie das Eigenkapital die Rate beeinflusst

Die monatliche Rate wird nach der Annuitätenmethode berechnet, die in der Formel über den Monatszins r und die Gesamtzahl der Raten n eingeht. Der Monatszins ergibt sich aus dem Sollzins geteilt durch 1200, die Anzahl der Raten entspricht der Laufzeit in Jahren multipliziert mit 12. Die Rate bleibt über die gesamte Laufzeit konstant. Anfangs besteht der größere Teil aus Zinsen, später überwiegt die Tilgung. Ist der Zinssatz ausnahmsweise null, vereinfacht sich die Berechnung: Die Rate ergibt sich dann einfach aus dem Kreditbetrag geteilt durch die Anzahl der Raten.

Eine höhere Eigenkapitaleinlage verringert den Kreditbetrag und damit die Grundlage, auf die sich die Formel bezieht. Da die Rate proportional zum Kreditbetrag steigt, sinkt sie bei gleicher Laufzeit und gleichem Zinssatz ebenfalls. Der Effekt ist linear: Wird der Kreditbetrag um ein Fünftel reduziert, sinkt die Rate um denselben Anteil.

Zusätzlich kann ein niedrigerer LTV die Konditionen verbessern, weil die Bank das Risiko geringer einstuft. Dann sinkt auch der Zinssatz, was die Rate weiter verringert. Diese Wirkung hängt vom einzelnen Institut und vom Profil des Kreditnehmers ab und lässt sich nicht pauschal beziffern. Der Rechner bildet sie nicht selbst ab, sondern rechnet mit dem Zinssatz, den Sie eingeben.

Zinssatz: Euribor, Spread und Sollzins

Bei variabel verzinsten Darlehen setzt sich der Sollzins aus dem Euribor und dem Spread zusammen. Der Euribor wird an Geschäftstagen ermittelt und ist als Referenzwert nach der Verordnung (EU) 2016/1011 (Benchmark-Verordnung) reguliert. Er hängt von der vereinbarten Referenzlaufzeit ab, etwa drei, sechs oder zwölf Monate. Der Spread ist die Marge, die die Bank auf diesen Referenzwert aufschlägt. Er richtet sich nach der Bonität des Kreditnehmers, nach dem Beleihungsauslauf und nach den Produkten, die mit dem Darlehen verbunden sind.

Bei Immobiliendarlehen wird häufig ein fester Sollzins für mehrere Jahre vereinbart. Die Sollzinsbindung bestimmt, wie lange dieser Zinssatz gilt, und entscheidet damit über die Planungssicherheit der Rate. Nach Ablauf der Bindung wird über eine Anschlussfinanzierung verhandelt. Die Rechnung unterstellt einen über die gesamte Laufzeit gleichbleibenden Sollzins. Bei Anschlusszinsen ändert sich die Rate entsprechend.

Nebenkosten bei der Eigenkapitalplanung

Das Eigenkapital deckt nicht nur den Kaufpreis ab, sondern muss auch die Kaufnebenkosten berücksichtigen. Dazu gehören die Grunderwerbsteuer nach dem Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG), deren Steuersatz jedes Bundesland selbst festlegt, die Notarkosten für die Beurkundung des Kaufvertrags, die Gebühren für den Eintrag ins Grundbuch und, bei Vermittlung durch einen Makler, dessen Provision. Hinzu kommen je nach Bank die Kosten für eine Bewertung der Immobilie. Bei Neubauten und bei Bestandsimmobilien können sich diese Posten unterscheiden, weshalb sich die Kalkulation am konkreten Angebot orientieren sollte.

Diese Positionen fließen nicht in den LTV ein, weil der Beleihungsauslauf auf den Kaufpreis bezogen wird. Sie belasten aber das verfügbare Eigenkapital. Wer die gesamte Einlage in den Kaufpreis steckt und die Nebenkosten aus laufenden Einnahmen zahlen will, hat oft wenig Spielraum. Es ist deshalb ratsam, für diese Posten einen eigenen Betrag zurückzulegen, damit die Eigenkapitaleinlage für die Finanzierung vollständig verfügbar bleibt.

Sondertilgung: Teilrückzahlung simulieren

Viele Darlehensverträge erlauben Sondertilgungen, also Zahlungen über die planmäßigen Raten hinaus. Der Umfang dieser Rechte wird vertraglich festgelegt und ist häufig auf einen jährlichen Anteil der Restschuld begrenzt.

Um die Wirkung einer Sondertilgung zu simulieren, geben Sie im Rechner beim Kaufpreis den Restbetrag nach der Zahlung ein, setzen das Eigenkapital auf null und tragen die verbleibende Laufzeit ein. Die Differenz zur bisherigen Rate zeigt, ob sich die Zahlung als niedrigere Rate oder als kürzere Laufzeit auswirkt, je nachdem, was mit dem Kreditinstitut vereinbart wurde. Entgelte, die ein Vertrag für Sondertilgungen vorsieht, bildet der Rechner nicht ab.

Effektiver Jahreszins und ESIS-Merkblatt

Der nominale Sollzins gibt nur einen Teil der Kosten wieder. Für den Vergleich verschiedener Angebote ist der effektive Jahreszins maßgeblich, der Zinsen, Gebühren und weitere mit dem Vertrag verbundene Kosten einschließt. Die Preisangabenverordnung (PAngV) verpflichtet Kreditgeber, ihn anzugeben. Vor Vertragsabschluss ist zudem das Europäische Standardisierte Merkblatt (ESIS) auszuhändigen, das die wesentlichen Vertragsdaten in einheitlicher Form darstellt.

Dieser Rechner liefert den Sollzins sowie die gesamten Zinszahlungen nach dem Annuitätenverfahren, ersetzt jedoch nicht die Prüfung des effektiven Jahreszinses im konkreten Angebot. Häufige Fehler entstehen, wenn Nebenkosten vergessen werden, nur die Rate und nicht die Gesamtbelastung betrachtet wird, der Sollzins mit dem effektiven Jahreszins verwechselt wird oder eine Zinsbindung unterstellt wird, die nicht vertraglich vereinbart ist.

Wann der Rechner nicht ausreicht

Die Berechnung erfasst weder Einkommen und Bonität noch die Haushaltsstruktur, die Bewertung der Immobilie oder einzelne Klauseln des Vertrags. Auch Finanzierungen aus mehreren Bausteinen, etwa mit einem Bausparvertrag, einem Förderdarlehen oder dem Erlös aus einem bestehenden Objekt, bildet der Rechner nicht ab.

Ein Immobiliardarlehensvermittler kann mehrere Angebote vergleichen und den Vertragsabschluss begleiten. Er benötigt dafür eine Erlaubnis nach § 34i der Gewerbeordnung und ist im Vermittlerregister eingetragen. Diese Angaben lassen sich vor einer Beauftragung prüfen. Für Situationen mit größerer Komplexität lohnt sich diese Unterstützung in der Regel, insbesondere wenn Sie die bestmögliche Finanzierung am Markt suchen.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet der LTV bei einem Immobilienkredit?

Der LTV (Loan-to-Value), auf Deutsch Beleihungsauslauf, ist das Verhältnis zwischen dem Kreditbetrag und dem Wert der Immobilie, in Prozent ausgedrückt. Finanziert die Bank 80 % des Kaufpreises, liegt der Beleihungsauslauf bei 80 %. Je niedriger dieser Wert ist, desto geringer ist das Risiko für das Kreditinstitut und desto eher lassen sich günstige Konditionen aushandeln. Vor einem Gespräch mit der Bank sollten Sie deshalb klären, welchen Eigenkapitalanteil Sie einbringen können. In Deutschland gibt es keine gesetzliche Obergrenze für den Beleihungsauslauf; die Institute legen ihre Grenzen nach internen Richtlinien fest.

Wie viel Eigenkapital sollte man für eine Immobilie einplanen?

Eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht, denn der passende Eigenkapitalanteil hängt von der Bonität, der Lage, dem Objekt und den Vorgaben der Bank ab. Neben dem Eigenkapital für den Kaufpreis sollten Sie die Kaufnebenkosten einplanen. Dazu zählen die Grunderwerbsteuer nach dem Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG), deren Steuersatz jedes Bundesland selbst festlegt, die Notarkosten, die Grundbuchgebühren, eine mögliche Maklerprovision und die Kosten einer Bewertung. Wer alle diese Posten aus dem verfügbaren Eigenkapital decken muss, hat weniger Spielraum. Der Rechner zeigt, wie sich eine höhere Einlage auf Kreditbetrag, LTV und Rate auswirkt. Welcher Betrag sinnvoll ist, besprechen Sie am besten mit einer unabhängigen Finanzierungsberatung.

Worin unterscheidet sich diese Berechnung von einem reinen Ratenrechner?

Ein reiner Ratenrechner geht direkt vom Kreditbetrag aus. Dieser Rechner setzt früher an, nämlich beim Kaufpreis und beim Eigenkapital. Er ermittelt daraus den zu finanzierenden Betrag und den Beleihungsauslauf und berechnet erst danach die monatliche Rate. Das ist hilfreich, wenn Sie noch festlegen möchten, wie viel Eigenkapital Sie einbringen, und dabei sehen wollen, wie sich die Einlage auf den LTV und die Rate auswirkt. Beide Rechnungen beruhen auf derselben Annuitätenformel.

Senkt eine höhere Eigenkapitaleinlage die Monatsrate immer?

Bei gleicher Laufzeit und gleichem Sollzins sinkt die Rate, wenn das Eigenkapital steigt, denn der Kreditbetrag wird kleiner und die Annuitätenformel rechnet proportional zu diesem Betrag. Hinzu kommt, dass ein niedrigerer Beleihungsauslauf die Konditionen verbessern kann, weil die Bank das Risiko geringer einstuft. Dann sinkt auch der Zinssatz. Ob und in welchem Umfang das geschieht, entscheidet das Kreditinstitut auf Basis der Bonität. Der Rechner bildet diese Änderung der Konditionen nicht selbst ab, sondern rechnet mit dem Zinssatz, den Sie eingeben.

Lässt sich mit diesem Rechner eine Sondertilgung simulieren?

Ja. Geben Sie beim Kaufpreis den Restbetrag ein, der nach der Sondertilgung noch offen ist, setzen Sie das Eigenkapital auf null und tragen Sie die verbleibende Laufzeit ein. Der Rechner zeigt dann die neue Monatsrate. So lässt sich vergleichen, ob es sinnvoller ist, die Rate zu senken oder die Laufzeit zu verkürzen. Vertragliche Entgelte für Sondertilgungen bildet der Rechner nicht ab, und das Ergebnis ersetzt keine verbindliche Auskunft Ihres Kreditinstituts.

Wann sollte ich einen Immobiliardarlehensvermittler hinzuziehen?

Ein Immobiliardarlehensvermittler ist besonders hilfreich, wenn Sie Angebote mehrerer Institute vergleichen möchten, ohne jede Bank einzeln aufzusuchen, wenn Ihre Kreditgeschichte Unregelmäßigkeiten aufweist oder wenn Ihr Einkommen schwer nachweisbar ist, etwa bei Selbstständigen. Der Vermittler benötigt eine Erlaubnis nach § 34i der Gewerbeordnung und ist im Vermittlerregister eingetragen. Diese Angaben können Sie vor der Beauftragung prüfen.

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Von RivoCalc · Geprüft nach unseren redaktionellen Richtlinien · Aktualisiert am 6. Juli 2026

Dieser Rechner liefert eine Schätzung zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Die tatsächlichen Werte hängen von den Konditionen des jeweiligen Kreditinstituts und von Ihrer persönlichen Situation ab. Für Finanzentscheidungen wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte Fachperson oder an Ihr Kreditinstitut.